Claudia Jakobi | Content Strategy
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Tian Bistro

Meine Top 7 Kaffeehäuser zum Schreiben einer Masterarbeit.

In den vergangenen Wochen habe ich begonnen mich intensiv mit meiner Masterarbeit zu befassen (Endlich!). Und nachdem ich zu Hause nichts weiterbringe (zu viele Dinge die mich ablenken) habe ich beschlossen, mich immer in ein anderes Kaffeehaus zu setzen und zu lesen, zu recherchieren und zu tippen. Dabei war ich auch in ein paar echt feinen Locations. Deshalb gibt es heute von mir meine liebsten Kaffeehäuser, die sich zum Schreiben einer Masterarbeit bestens eignen. Natürlich gibt es in allen WLAN.WEITERLESEN

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Study every day!

Kann man eine Masterarbeit in viereinhalb Monaten schreiben?

Um die Frage gleich vorweg zu beantworten: Ich hoffe. Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich kann mich nicht einfach an einem Abend nach der Arbeit hinsetzen und mit der Masterarbeit beginnen. Dafür klingt das ganze viel zu „groß“. Nach der Arbeit erledige ich daher meistens „kleinere“ Sachen wie Hangouts an- bzw. nachhören, Slack-Channels checken, Blogposts schreiben, Übungen (fertig) machen, einschlägige Artikel lesen oder Ähnliches. Aber mit der Masterarbeit beginnen, das geht irgendwie nicht. Und nachdem in den letzten Wochen nicht nur die Arbeitstage intensiv und lange waren, sondern auch die Wochenenden meist sehr verplant (okay, ich war auch auf Urlaub, aber das muss halt auch mal sein), ist bisher leider nicht viel weitergegangen und ich gehöre noch zum #teamnix. Wie gesagt – noch, denn bald soll sich das ganze ändern. Den nötigen Tritt in den Hintern gab mir dafür die Zeit, die viel zu schnell vergeht, und meine Studienkollegin Anita – Danke dafür.WEITERLESEN

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Der Weg ist das Ziel

Plötzlich ist man im letzten Semester und sollte eine Masterarbeit zu Papier bringen.

Wahnsinn. Es ist echt Wahnsinn. Vor zwei Wochen war ich wieder für ein paar Tage in Graz und bin damit formal gesehen im vierten und somit letzten Semester meines Masters angelangt. Wie gesagt, nur formal gesehen. Weil rein real betrachtet wird dieses letzte Semester und damit das Studium nicht mit diesem Sommersemester abgeschlossen sein. Rein real betrachtet, werde ich wohl meine Masterarbeit im September abgeben und mich im Oktober der großen Abschluss-Prüfung stellen. (Und dann hoffentlich mal Urlaub machen) Ich schreibe das jetzt deswegen so explizit nieder, damit ich mir selbst ein bisschen Druck mache. Hehe.

Nun ja, die Zeit vergeht wie immer viel zu schnell und so kommt es, dass ich nur noch zwei mal für zwei Wochenenden nach Graz „muss“. Einmal im April, wo auch das Barcamp Graz stattfindet und einmal Ende Juni. Und dann heißt es nochmal über den Sommer ran an den Laptop und tippen was das Zeug hält. Nachdem ich bereits zuvor alles genauestens recherchiert, ausgewertet und analysiert etc. habe. Achja, was überhaupt?WEITERLESEN

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uni wien

Uni vs. FH. Mein persönlicher Erfahrungsbericht.

Nach der Matura war für mich klar – ab auf die Uni. Eine FH kam für mich damals überhaupt nicht in Frage. Ich wollte endlich meinen Stundenplan selbst erstellen und auch selbst entscheiden, wann ich welche Prüfung bei welchem Vortragenden absolviere oder von wem ich Wissen vermittelt bekommen will. Nun ja. Nach fünfeinhalb Jahren Uni (Bachelor und Master in Publizistik an der Uni Wien) bin ich doch noch auf der FH gelandet. Zwar nicht in Wien, aber in Graz. Und es ist nicht ganz so schlimm wie damals gedacht. Das liegt aber vermutlich auch am Studiengang. Die FH unterscheidet sich jedoch in sehr vielen Punkten (stark) von der Uni. Und nachdem ich immer wieder gefragt werde, was denn nun „besser“ sei, dachte ich mir, ich verpacke meine persönlichen Erfahrungen in einen Blogpost.WEITERLESEN

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Es ist noch kein Master vom Himmel gefallen.

Vor wenigen Monaten dachte ich noch bis zur Masterarbeit, geschweige denn bis zum Abschluss, rinnt noch viel Wasser die Donau runter. Nun ja, das ging jetzt doch schneller als gedacht. Vergangenes Wochenende war ich wieder in Graz und damit sind die Präsenzzeiten für das 3. Semester nun auch schon abgehakt. Online zieht sich das Semester noch etwas, denn auch im Februar werden wir noch ein paar Hangouts und Online-Aufgaben haben. Und ja, auch die Masterarbeit soll konzipiert und geschrieben werden.

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@ VICE Alps Vienna

#COS14 goes Vienna. Und super war´s!

Vergangenes Wochenende hatte ich wieder FH. Dieses Mal trafen wir uns allerdings nicht in Graz, sondern in Wien. Genauer gesagt in den Räumlichkeiten von VICE und knallgrau. Gleich vorweg muss ich sagen, dass dies eine der besten Präsenzwochenenden bisher war – also meiner Meinung nach. Denn es gab vor allem eines: Input, Input und nochmal Input. Am Freitag hat Judith Denkmayr (besser bekannt als Linzerschnitte) nach einer kurzen Führung durch die Agentur bzw. den VICE Konzern jede Menge über Strategie und – gemeinsam mit ihren Kollegen – über ihre Kundenprojekte erzählt. Am Samstag sollten wir bei knallgrau Geschäftsführer Dieter Rappold bereits etablierte (Management-)Modelle in Content Strategie Modelle überführen. Hehe. Das war gar nicht so easy.

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kunsthauscafe_graz

Huch, da war noch was. #cos14

Manchmal geht es so darunter und darüber, dass ich vor lauter Stress ganz „vergesse“, dass ich ja auch noch studiere. Naja, das war jetzt natürlich etwas übertrieben. Aber ja, manchmal komme ich echt kaum dazu, einen Gedanken an das Studium zu „verschwenden“, weil es einfach auch abseits davon einiges zu tun gibt.

So, nun aber zum Inhalt. Ich wollte schon längst über den zweiten Teil der letzten Präsenz-Woche Ende November schreiben, aber nun komme ich erst jetzt dazu. Dabei muss ich vor allem an zwei Lehrveranstaltungen denken. Einmal an die super duper Diskussion über NPO und NGO Campaigning und Fundraising mit Clemens Maria Schuster von der Schweizer Agentur Hofrat Suess. Und einmal an den Input von vi knallgrau Geschäftsführer Dieter Rappold zum Thema Führung, Strategie, Organisation und digitale Kommunikation.WEITERLESEN

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graz

Was man auf der FH abseits reiner Theorie noch so lernt.

Vergangene Woche war ich wieder in Graz an der FH – die vorletzte Präsenz-Woche meines Masters „Content Strategie“ stand am Stundenplan. In dieser Woche habe ich – wieder einmal – viel mehr als nur reines Faktenwissen vermittelt bekommen. Es wurden mir nämlich zwei ganz wesentliche Dinge bewusst: Erstens, dass man Erwartungen nie zu hoch ansetzen sollte. Und zweitens, dass Flexibilität und Spontanität zwei wesentliche Eigenschaften eines Studenten sein sollten.WEITERLESEN

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Mehr Sonntag.

Zack, Zack, Ruck, Zuck! Wozu?

Oder: übermorgen geht es schon wieder nach Graz. Weil #cos14.

Vorhin habe ich die liebe Carmen zum Bahnhof gebracht, die dieses Wochenende bei mir war, damit wir endlich bei unserer Projektarbeit voran kommen. So viel kann man sagen, wir haben einiges geschafft, haben nun einen konkreten Plan und das ist auch sehr gut so. Immerhin wollen beziehungsweise müssen wir die Arbeit in wenigen Wochen abgeben. Jetzt heißt es also – am besten jeden Tag – ein bisschen an der Projektarbeit schreiben, damit sich das alles, mit dem doch eher straffen Zeitplan, ausgeht.WEITERLESEN

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Cafe Buna

Time flies. Und mit ihr die Erinnerung an die vergangene #cos14 Präsenz-Woche.

Ich denke, einige kennen das. Man nimmt sich etwas vor, aber dann vergeht die Zeit. Und vergeht die Zeit. Und vergeht die Zeit. Und irgendwie weiß man gar nicht mehr so genau, was man eigentlich machen bzw. schreiben wollte.

Genau so geht es mir nun auch. Die vergangene #cos14 Präsenz-Woche ist nun gut drei Wochen her und ich hatte mir vorgenommen, gleich im Anschluss daran wieder etwas zu bloggen. Nun ja. Einige Zeit ist seither vergangen und ich weiß nun leider nicht mehr so ganz genau, was wir alles gemacht und gelernt haben. Aber ich versuche trotzdem mal meine Gedanken zusammenzukratzen und niederzuschreiben.WEITERLESEN

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