Claudia Jakobi | Plötzlich ist man im letzten Semester und sollte eine Masterarbeit zu Papier bringen.
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Der Weg ist das Ziel

Plötzlich ist man im letzten Semester und sollte eine Masterarbeit zu Papier bringen.

Wahnsinn. Es ist echt Wahnsinn. Vor zwei Wochen war ich wieder für ein paar Tage in Graz und bin damit formal gesehen im vierten und somit letzten Semester meines Masters angelangt. Wie gesagt, nur formal gesehen. Weil rein real betrachtet wird dieses letzte Semester und damit das Studium nicht mit diesem Sommersemester abgeschlossen sein. Rein real betrachtet, werde ich wohl meine Masterarbeit im September abgeben und mich im Oktober der großen Abschluss-Prüfung stellen. (Und dann hoffentlich mal Urlaub machen) Ich schreibe das jetzt deswegen so explizit nieder, damit ich mir selbst ein bisschen Druck mache. Hehe.

Nun ja, die Zeit vergeht wie immer viel zu schnell und so kommt es, dass ich nur noch zwei mal für zwei Wochenenden nach Graz „muss“. Einmal im April, wo auch das Barcamp Graz stattfindet und einmal Ende Juni. Und dann heißt es nochmal über den Sommer ran an den Laptop und tippen was das Zeug hält. Nachdem ich bereits zuvor alles genauestens recherchiert, ausgewertet und analysiert etc. habe. Achja, was überhaupt?

Masterarbeit. Die leidige Suche nach einem Thema erfolgreich beendet.

Ich habe ja schon in diesem früheren Blogbeitrag erwähnt, dass mir die Masterarbeit bzw. die Themenfindung etwas im Magen lag. Zum Glück lag, denn ich habe bis zum allerletzten Zeitpunkt nicht genau gewusst, über was ich schreiben soll, will, werde. Aber jetzt ist es klar. Ich werde eine Content Strategie für die barcamp.at Seite machen. Soweit der Plan. Nach einem ersten Termin mit Helge Fahrnberger, der die Seite vor vielen Jahren ins Leben gerufen hat, ging es dann auch schon los. Nun werde ich mich in die Theorie von Barcamps und die spezielle Form des Wissensaustausches einlesen. Praktisch gesehen habe ich ja schon viele Erfahrungen mit Barcamps gemacht, einerseits als Mit-Organisatorin des Mediencamps und früher des prcamps, andererseits als Besucherin diverser Barcamps. Immerhin wird ja auch bei #cos14 und #cos15 immer einiges an Wissen in Form eines Barcamps (#coscamp) ausgetauscht.

Nach dem Einlesen und dem genauen Studium von all dem, was ich theoretisch für die Masterarbeit wissen soll, werde ich mich hinsetzen und die barcamp.at Seite genau unter die Lupe nehmen (Im Content Strategie Fachjargon: ein Audit durchführen). Danach werde ich Barcamp-Organisatoren befragen (Falls es Freiwillige gibt – bitte gerne!) und mich auch mit Experten austauschen. Die Infos aus dem Audit werden dann mit den Bedürfnissen, Inputs etc. der Experten bzw. Befragten abgeglichen. Und aufbauend darauf werde ich eine Content Strategie für die barcamp.at Seite erstellen, damit sie optimal den Nutzer-Bedürfnissen entspricht. Klingt soweit alles ganz einfach und logisch. Mal sehen, ob mir dann der Plan auch so aufgeht oder ob sich auf dem Weg noch größere oder kleinere Stolpersteine befinden. Wie auch immer, ich werde jedenfalls versuchen, laufend über den Fortschritt zu bloggen. Der Anfang ist mal getan und jetzt kann das große Lesen beginnen.

Denn…

 

 

 

 

 

1 Kommentar
  • sassi

    22/03/2016 at 20:45 Antworten

    supercooles thema!!! bin gespannt, wie es weiter geht. :) ich blogge lieber nicht über meine bisherigen fortschritte… ^^
    ich sag nur so viel: juni ist irgendwie morgen. 😀 es wird wohl auch der september.

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