Claudia Jakobi | Es ist noch kein Master vom Himmel gefallen.
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Es ist noch kein Master vom Himmel gefallen.

Vor wenigen Monaten dachte ich noch bis zur Masterarbeit, geschweige denn bis zum Abschluss, rinnt noch viel Wasser die Donau runter. Nun ja, das ging jetzt doch schneller als gedacht. Vergangenes Wochenende war ich wieder in Graz und damit sind die Präsenzzeiten für das 3. Semester nun auch schon abgehakt. Online zieht sich das Semester noch etwas, denn auch im Februar werden wir noch ein paar Hangouts und Online-Aufgaben haben. Und ja, auch die Masterarbeit soll konzipiert und geschrieben werden.

Nun aber noch einen Schritt zurück. Am Freitag durften wir unsere großen Projektarbeiten für dieses Semester vor den Kunden präsentieren. 12 Studis haben eine Content Strategie für das Museum im Palais in Graz erstellt, die anderen 12 durften für das Unternehmen ISN von Reinhard Willfort arbeiten – in dieser Gruppe war auch ich. Was wir da genau machten und wie das alles abgelaufen ist, will ich hier nicht länger ausführen – dazu hat schon meine Studienkollegin Sabrina einen tollen Blogpost geschrieben. Diesen kann man hier nachlesen.

Vor dem Samstag hatte ich zugegebenermaßen etwas Bammel. Immerhin stand den ganzen Tag die Besprechung der Masterarbeiten auf dem Stundenplan. Und ich hatte bis Samstag früh noch kein Thema. Mit etwas Bauchweh setzte ich mich also am Samstag in der Früh in den Bus Richtung FH in dem ich zufällig Romana – eine Studienkollegin – traf. Wir plauderten etwas über die Masterarbeitet und ich habe etwas gejammert, weil die große Eingebung noch immer nicht da war. Ich habe ihr dann von meinem Plan erzählt, eventuell etwas für das Mediencamp, das ich mit organisiere zu machen, mit dem Zusatz, dass das wohl zu wenig für eine Masterarbeit hergebe. Sie meinte dann: warum machst du nicht allgemein etwas zu Barcamps. Und so war die Idee und das Thema geboren. Vielen lieben Dank nochmals Romana!

„Unterrichtet“ wurden wir dann am Samstag in Form eines World Cafes. Ingesamt waren acht Experten (Martin Bredl, Martin Höllinger, Doris Eichmeier, Sascha Stoltenow, Heinz Wittenbrink, Rahel Bailie, Robert Gutounig und Konrad Baumann) in Graz, wobei jeweils zwei in einem Raum saßen. Wir Studis teilten uns ins 6er Gruppen und hatten in jedem Raum eine Stunde Zeit unsere Themen zu besprechen. Ich muss sagen, das war super effektiv und vor allem die unterschiedlichen Inputs waren sehr hilfreich, kommen die Experten doch auch aus unterschiedlichen Bereichen. Und mich freut natürlich auch, dass meine frisch gebrütete Idee bei den Profis gut ankam. Über was ich nun genau schreiben werde, dazu folgen Infos in den kommenden Wochen. Aber meine Freude darüber, drückt wohl der Tweet von Janel am besten aus:

Wer noch mehr lesen will, hier ein paar Links zu den Blogposts meiner #cos14 Kolleginnen:

https://twitter.com/Romy2Go/status/694163633044062208

 

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