Claudia Jakobi | Huch, da war noch was. #cos14
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kunsthauscafe_graz

Huch, da war noch was. #cos14

Manchmal geht es so darunter und darüber, dass ich vor lauter Stress ganz „vergesse“, dass ich ja auch noch studiere. Naja, das war jetzt natürlich etwas übertrieben. Aber ja, manchmal komme ich echt kaum dazu, einen Gedanken an das Studium zu „verschwenden“, weil es einfach auch abseits davon einiges zu tun gibt.

So, nun aber zum Inhalt. Ich wollte schon längst über den zweiten Teil der letzten Präsenz-Woche Ende November schreiben, aber nun komme ich erst jetzt dazu. Dabei muss ich vor allem an zwei Lehrveranstaltungen denken. Einmal an die super duper Diskussion über NPO und NGO Campaigning und Fundraising mit Clemens Maria Schuster von der Schweizer Agentur Hofrat Suess. Und einmal an den Input von vi knallgrau Geschäftsführer Dieter Rappold zum Thema Führung, Strategie, Organisation und digitale Kommunikation.

Bei Clemens haben wir uns unterschiedliche (viral gewordene) Kampagnen angeschaut und in ihre Einzelteile zerlegt. Denn für Clemens ist klar, Viralität ist planbar und käuflich und dann möglich bzw. sehr wahrscheinlich, wenn folgende sieben „Faktoren“ zusammenspielen: Social Currency, Triggers, Emotion, Public, Practical Value, Identification und zu guter letzt braucht es natürlich eine gescheite Story. Was immer spannend ist bei großen, reichweitenstarken Kampagnen – die Trittbrettfahrer. Jeder kennt wohl den (mMn sehr gelungenen) #heimkommen Spot von EDEKA. Es hat nicht lange gedauert, da hat schon die Deutsche Bahn (mMn auch sehr gelungen) mit einem Plakat darauf reagiert. Und dann gab es kurze Zeit später auch einen Clip von Joko und Klaas (mMn nicht so sehr gelungen). 

Und weil ein paar Tweets ja mehr sagen als ein paar Worte, hier eine kleine Auswahl zum Vortrag von Clemens:

Achja, und weil wir ja alle solche Video Fans sind, hier noch eines:

Und nun zu Führung, Strategie und dem ganzen was im oberen Management-Segment angesiedelt ist. Also zum Input von Dieter, der dann in einer ziemlich hitzigen Diskussion über die Generation Y mündete. Aber auch kein Wunder, hat er ja gleich zu Beginn angekündigt, dass es provokant werden wird. 

Nach einem kurzen Input über Führung und Strategie (reine Theorie, brauche ich hier nicht zu wiederholen) zitierte Dieter sehr intensiv den Artikel auf welt.de von vor zirka einen Jahr über die Generation Y und spricht über Microsoft und Co und dass diese ja nur die Fortführung von Helikopter-Eltern sind und Arbeitnehmer einlullen wollen. Und ich so: Na und?

So, und bevor ich jetzt anfange lange und breit meine Meinung über die Generation Y niederzuschreiben, höre ich an dieser Stelle auf. Und wer weiß, vielleicht überkommt es mich ja mal und ich schreibe doch darüber.

Und wer sich für die Inhalte von der Lehrveranstaltung interessiert, diese kann man hier nachlesen:

Und falls sich wer fragen sollte, was das für ein Bild ist: Das ist das nette Kunsthauscafe in Graz, das wir bei der letzten Präsenzwoche besucht haben. 

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