Claudia Jakobi | Zack, Zack, Ruck, Zuck! Wozu?
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Mehr Sonntag.

Zack, Zack, Ruck, Zuck! Wozu?

Oder: übermorgen geht es schon wieder nach Graz. Weil #cos14.

Vorhin habe ich die liebe Carmen zum Bahnhof gebracht, die dieses Wochenende bei mir war, damit wir endlich bei unserer Projektarbeit voran kommen. So viel kann man sagen, wir haben einiges geschafft, haben nun einen konkreten Plan und das ist auch sehr gut so. Immerhin wollen beziehungsweise müssen wir die Arbeit in wenigen Wochen abgeben. Jetzt heißt es also – am besten jeden Tag – ein bisschen an der Projektarbeit schreiben, damit sich das alles, mit dem doch eher straffen Zeitplan, ausgeht.

Zurück zum Bahnhof. Nachdem ich Carmen zum Bus gebracht habe, bin ich noch schnell in den Buchshop gehuscht, weil ich wegen aktuellen Magazinen schauen wollte – ja ich kaufe tatsächlich noch Print. Dabei habe ich natürlich gleich Ausschau nach dem neuen Brand Eins gehalten (kaufe quasi jede Ausgabe) und musste gleich mal dezent schmunzeln als ich das Cover gesehen habe: Zack, Zack, Ruck, Zuck. Wozu. (Schwerpunkt: Geschwindigkeit). Sofort musste ich daran denken, dass das Wochenende einfach mal wieder viel zu schnell vergangen ist und man eigentlich kaum mehr Zeit hat, Dinge zu verarbeiten, weil ein Ereignis dem nächsten folgt und das „Zur Ruhe kommen“ immer seltener wird. Zugleich musst ich aber auch daran denken, dass ich am Dienstag schon wieder nach Graz muss, dabei kommt es mir vor als wäre die vergangene Präsenz-Woche erst ein paar Tage her. Lange Rede kurze Sinn: das mit der Zeit ist doch schwieriger als gedacht.

Wie auch immer, am Dienstag in aller Herrgottsfrühe geht es schon wieder nach Graz – die vorletzte Präsenzwoche meines Masters steht an. Habe ich mich bei der vergangenen Präsenz-Woche im Oktober noch ein bisschen geärgert, dass wir nur von zwei Lektoren unterrichtet wurden, haben wir dieses mal einen recht bunten Stundenplan mit vielen Vortragenden. Wobei auch hier viele bekannte Gesichter dabei sind, wirklich „neu“ sind nur Dieter Rappold von der Agentur Knallgrau und  Kulturmanager Christian Henner-Fehr.

Und ja, das ist bereits die vorletzte Präsenz-Woche meines Master – eine gibt es dann noch im März. Ansonsten haben wir „nur“ noch vier Präsenz-Wochenenden und das wars dann auch schon wieder. Naja, nicht ganz, immerhin braucht es für den Abschluss ja auch noch eine große Masterarbeit. Aber gut, das ist ein eigenes Kapitel, das noch nicht in der ganz nahen Zukunft liegt. Wobei, nachdem die Zeit gefühlt immer schneller vergeht, wird mich auch dieses Projekt wohl eher früher als später ereilen. In diesem Sinn: schönen Sonntag noch!

2 Kommentare
  • sassi

    23/11/2015 at 14:43 Antworten

    du meine güte. DU SPRICHST/SCHREIBST MIR SO AUS DER SEELE!

    • Claudia Jakobi

      24/11/2015 at 17:05 Antworten

      Danke! Bei dir auch gerade so viel los? Wie gehts dir mit dem Studium?

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